SDK macht iPhones zu Head- und Eye-Trackern als Alternative zu Tobii
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Head- und Eye-Tracking für ein breites Publikum
MARTIGNY, Schweiz, 24. August 2021 | Eyeware Tech SA mischt die Milliarden-Dollar-Branche des Eye-Trackings mit der Markteinführung von Eyeware Beam auf, einer leistungsstarken und kostengünstigen App für Head- und Eye-Tracking, die diese Technologie einem breiten Publikum von Endnutzern zugänglich macht. Das zusammen mit der Beam-App veröffentlichte SDK hilft Entwicklern, die Computer-Vision-Algorithmen und die KI-Technologie für maschinelle Wahrnehmung von Beam in PC-Software zu integrieren, etwa für Gaming, Barrierefreiheit, UX-Forschung oder das Screening auf Leseschwächen.
Das Schweizer Deep-Tech-Startup, unterstützt von erstklassigen europäischen Hightech-Investoren, hat das größte Hindernis für die breite Nutzung heutiger Eye-Tracking-Lösungen erkannt: Es gab keinen Mittelweg zwischen teurer, klobiger Hardware und leistungsschwacher Software, die nicht zuverlässig funktioniert. Mitgründer Bastjan Prenaj: „Unsere iOS-App Beam, angetrieben von der führenden Computer-Vision- und KI-Technologie von Eyeware, nutzt zusätzlich Apples nach vorne gerichteten Sensor, die TrueDepth-Kamera, um präzises Eye- und Head-Tracking aus der Distanz zu ermöglichen. Das ist leistungsfähiger als typische reine Software-Lösungen mit Webcam und deutlich günstiger als spezielle Hardware mit vergleichbarer Leistung.“
Entwickler und Softwareanbieter, die PC-Apps mit den Eye- und Head-Tracking-Funktionen von Beam entwickeln und vertreiben, nutzen die Beam-App, um iPhones oder iPads (Geräte mit Face ID) in hochwertige Geräte für Eye- und Head-Tracking zu verwandeln, die insgesamt mehr leisten als übliche Lösungen ohne proprietäre Hardware. App-Integratoren und Entwickler waren lange auf spezielle Hardware angewiesen, um diese Funktionen für ihre Endnutzer bereitzustellen. Da die API und das SDK für Head- und Eye-Tracking von Eyeware Beam per In-App-Kauf zugänglich sind, ist Hardware keine Einstiegshürde mehr für Entwickler und unabhängige Softwareanbieter, die Apps für Gaming, Forschung und Barrierefreiheit entwickeln.
Nicht nur Nutzer von Hilfstechnik profitieren davon. Mehr als 1,8 Milliarden PC-Gamer weltweit (Quelle: DFC Intelligence) haben jetzt einen günstigen und einfachen Zugang zur Eye- und Head-Tracking-Technologie von Beam. Das macht neue Spielerlebnisse mit hoher Immersion und starker Spielerbindung massentauglich.
Auch Forscher profitieren davon, dass sich iPhones und iPads der Endnutzer in Geräte für Eye- und Head-Tracking verwandeln lassen. Die Forscher müssen keine Teilnehmer mehr ins Labor holen oder teure Geräte an Studienteilnehmer schicken.
