Beam Eye Tracker 2.0: Neues Branding, Unterstützung mehrerer Kameras
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Beam Eye Tracker 2.0: Neues Branding, Unterstützung mehrerer Kameras
Beam Eye Tracker 2.0 bringt ein vereinfachtes Branding, eine gemeinsame Webcam- und iOS-Edition, ein schlankes Design und Eye-Tracking mit dem dominanten Auge. Keine Webcam? Kein Problem.
Wir haben die Nutzererfahrung verbessert und das Branding vereinfacht, indem wir unsere iOS- und Webcam-Edition in einer schlanken App zusammengeführt haben. Der Einstieg ist jetzt einfacher: Mehr Eingabegeräte werden unterstützt, darunter Webcam-Apps und die iOS-App-Erweiterung des Beam Eye Tracker, und das macht die App für alle zugänglicher und bequemer.
Vereinfachtes Branding, gemeinsame Webcam- und iOS-Edition
Die App heißt jetzt Beam Eye Tracker (by Eyeware) und vereint Webcam- und iOS-Edition in einer umfassenden Lösung.
Die Beam Eye Tracker iOS App dient jetzt als Erweiterung für den Beam Eye Tracker: Damit funktionieren iPads und iPhones mit Face ID als Eye-Tracker. Das Upgrade ist kostenlos. Du kannst jetzt die Verarbeitung auslagern und die Kalibrierung robuster machen.
Die iOS-App-Erweiterung dient außerdem als virtuelle Kamera. So kannst du dein iOS-Gerät auch in anderen Anwendungen als normale Webcam nutzen. Hinweis: Die Leistung hängt von der Netzwerkgeschwindigkeit ab.
UX-Verbesserungen
- Überarbeitete Benutzeroberfläche mit schlankerem, modernem Look.
- Wenn du im Zugriffsmodus „Exklusiv“ zwischen Webcams wechselst, ist jetzt das empfohlene Format vorausgewählt. Dabei haben hohe Bildraten und Auflösungen um 720p Vorrang.
- Im Einstellungsfenster kannst du jetzt überall mit dem Mausrad scrollen. Das vereinfacht die Navigation, und du musst den Mauszeiger nicht mehr über bestimmte scrollbare Bereiche bewegen.
- Neue Option „Verfolgte Augen“ unter Einstellungen > Allgemein. Wähle nach Möglichkeit „Beide“ für das robusteste Tracking. Wähle „Nur links“ oder „Nur rechts“, wenn ein Auge bei dir deutlich dominiert.
Fehlerbehebungen
- Ein Initialisierungsproblem behoben, durch das manche Nutzer die App nicht starten konnten.
- Das Kalibrierungsfenster nimmt jetzt zuverlässig den ersten Klick an, der zuvor zufällig ignoriert wurde.
- Benennung der virtuellen Kamera korrigiert.
Aktuelle Einschränkungen der iOS-App-Erweiterung
- Die Funktionen für Produktivität und Privatsphäre sowie die Auswahl der verfolgten Augen sind in der iOS-App-Erweiterung nicht verfügbar.
- Unterstützt derzeit nur 30 FPS
- Nur im Querformat nutzbar, mit der Notch der Selfiekamera rechts.
Welche Funktionen oder Updates wünschst du dir als Nächstes? Sag es uns!